FONDAZIONE MAIRE STELLTE IN BERLIN DIE STUDIE „CLIMATE GOALS" IM RAHMEN DER EUROPÄISCHEN MAIRE-STRATEGIE ZUR NUTZUNG DER POTENZIALE IN DEUTSCHLAND VOR

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FONDAZIONE MAIRE STELLTE IN BERLIN DIE STUDIE „CLIMATE GOALS" IM RAHMEN DER EUROPÄISCHEN MAIRE-STRATEGIE ZUR NUTZUNG DER POTENZIALE IN DEUTSCHLAND VOR

28.03.2026 / 00:45 CET/CEST
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  • Die Studie der Fondazione MAIRE – ETS in Zusammenarbeit mit Ipsos Doxa untersucht seit 2023 weltweit das öffentliche Bewusstsein für die Energiewende; dabei wurden 2.850 Personen und 25 Experten aus 17 Ländern befragt
  • Deutschland erweist sich als eines der am besten informierten und pragmatischsten Länder in Bezug auf die Energiewende, auch wenn sich der Schwerpunkt nun offenbar auf die Schwellenländer zu verlagern scheint

MAILAND und BERLIN, 27. März 2026 /PRNewswire/ -- Die vierte Ausgabe von „Climate Goals: die Herausforderung der Klimaziele durch die Schaffung von Fähigkeiten und Kompetenzen weltweit zu meistern" (Anhang 3: wurde in der Italienischen Botschaft in Berlin vorgestellt. Die von der Fondazione MAIRE - ETS initiierte und in Zusammenarbeit mit Ipsos Doxa sowie mit Unterstützung von MAIRE durchgeführte Studie beobachtet seit 2023 weltweit das öffentliche Bewusstsein für die Energiewende und blickt dabei über die emissionsarme oder emissionsfreie Energieerzeugung hinaus, um auch die Transformation von industriellen Prozessen, Produkten, Geschäftsmodellen sowie Vertriebs- und Verbrauchsmustern einzubeziehen.

MAIRE

Die Ausgabe 2026, deren Schwerpunkt auf Deutschland, den Niederlande und Polen liegt, liefert Erkenntnisse aus einer Befragung von 2.850 Personen und berücksichtigt die Einschätzungen von 25 Experten aus 17 Ländern auf vier Kontinenten: Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate für den Nahen Osten; Indien, China, Aserbaidschan, Kasachstan und die Türkei für Asien; USA, Chile und Argentinien für Amerika; Algerien in Afrika; Deutschland, Italien, Polen, die Niederlande und das Vereinigte Königreich für Europa.

Deutschland1– mit 64 % – zeichnet sich durch ein hohes Bewusstsein für die Energiewende und eine pragmatische Sichtweiseaus, wobei die Energiewende sowohl als ökologische Notwendigkeit als auch als industrielle Entwicklung betrachtet wird. Die Deutschen betrachten die Energiewende als einen anspruchsvollen Prozess, der sofortige Anstrengungen erfordert, um Zukunftspotenziale zu erschließen, während sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf die konkreten strukturellen und infrastrukturellen Hürden richtet, die überwunden werden müssen, um diesen Prozess zum Abschluss zu bringen. Diese Vision wird durch ein „dreigliedriges" Governance- Modellgestützt, bei dem die Zuständigkeiten zwischen Politik, Privatwirtschaft und Bürgern aufgeteilt sind. Private Unternehmen werden jedoch zunehmend als die Haupttreiber für operative Fortschritte angesehen.

Der Weg in die Zukunft wird als rein technisches Unterfangen betrachtet, das auf der langjährigen Exzellenz der deutschen Energie-, Maschinenbau-, Bau- und Automobilbranche basiert und eine umgehende Weiterqualifizierung der Arbeitskräfte erfordert, um „hybride" Fachkräfte hervorzubringen, die sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen vereinen.

Die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2026 bestätigen dennoch die Einschätzung, dass sich der eigentliche Motor der Energiewende aus den europäischen Ländern verlagert hat. Deutschland, die Niederlande und Polen verfolgen einen zurückhaltenderen und in manchen Fällen skeptischen Ansatz, insbesondere wenn es darum geht, Prioritäten abzuwägen und Kosten und Nutzen gegeneinander abzuwägen.

MAIRE ist ein führender Ingenieurkonzern, der Technologielösungen und Projektabwicklung für große, komplexe Projekte in der Energie- und Chemieindustrie anbietet. Mit 10.800 Mitarbeitern in 50 Ländern verfügt das Unternehmen über eine fest verankerte Präsenz in Deutschland. Über seine deutschen Niederlassungen, die Tecnimont Planung Industrieanlagenbau GmbH in Braunschweig und Gascontec in Bad Homburg, engagiert sich das Unternehmen weltweit aktiv für den Aufbau einer kohlenstoffarmen Wirtschaft, wobei es seine firmeneigenen Technologien und innovativen Lösungen nutzt. Die Fondazione MAIRE ist die Unternehmensstiftung, die Studien und Initiativen zur Förderung von Fähigkeiten und Kompetenzen für die Energiewende durchführt.

Fabrizio Di Amato, Vorsitzender von MAIRE und Fondazione MAIRE - ETS, erklärte: „Unsere Vision ist, dass es kein Zurück mehr gibt: Die Energiewende ist ein unumkehrbarer Weg."  Länder auf der ganzen Welt erkennen zunehmend, dass Investitionen in die Energiewende ein Wettbewerbsvorteil sind, der neue Industriezweige vorantreibt, neue Unternehmen fördert, Arbeitsplätze schafft und veraltete Berufe wiederbelebt. Die globalen Veränderungen zwingen uns dazu, widerstandsfähig zu bleiben und unser Geschäftsmodell entsprechend anzupassen."

1 Dies spiegelt die Ansichten einer hochqualifizierten „informierten Bevölkerung" wider, die sich durch ein hohes Bildungsniveau, aktive Erwerbstätigkeit und starkes Umweltengagement auszeichnet.

2 Die MAIRE-Tochtergesellschaft Nextchem leistet Pionierarbeit bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologielösungen für die Kreislaufwirtschaft und die Herstellung von kohlenstoffarmem Wasserstoff, Ammoniak, Methanol und nachhaltigen Flugkraftstoffen – unverzichtbare Komponenten für eine nachhaltige Landwirtschaft, Chemie, Schifffahrt und Luftfahrt.

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