Casa Minerals erhält umfangreiche Datenbank mit historischen Bohrdaten aus dem Congress-Goldminenprojekt; theoretische technische Studien bestimmen vor Beginn der Bohrsaison 2026 drei vorrangige Explorationszonen

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Casa Minerals erhält umfangreiche Datenbank mit historischen Bohrdaten aus dem Congress-Goldminenprojekt; theoretische technische Studien bestimmen vor Beginn der Bohrsaison 2026 drei vorrangige Explorationszonen

31.03.2026 / 19:07 CET/CEST
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Vancouver, British Columbia--(Newsfile Corp. - Dienstag, 31. März 2026) - Casa Minerals Inc. (TSXV: CASA) (OTCQB: CASXF) (FSE: 0CM) (das "Unternehmen" oder "Casa") freut sich bekanntgeben zu können, dass es einen umfangreichen Datensatz mit historischen Bohrlochdaten für das Congress-Goldminenprojekt in Yavapai County, Arizona, USA, erhalten hat. Durch umfassende theoretische technische Studien, bei denen diese Daten in die eigene Bohrkampagne des Unternehmens von 2022 integriert wurden, konnten drei verschiedene vorrangige Explorationszonen identifiziert und abgegrenzt werden, die die Grundlage für das Feld- und Bohrprogramm 2026 bilden werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Erhalt einer umfangreichen Datenbank mit historischen Bohrlochdaten, die das geologische Modell für das Congress-Goldminenprojekt beträchtlich erweitert
  • 3D-Modellierung von über 100 historischen und neueren Bohrlöchern bestätigt starke strukturelle Integrität und Kontinuität der goldhaltigen Adersysteme
  • Es wurden drei verschiedene Explorationszonen klassifiziert: Explorationszone Echo Bay (~750 m x 1.000 m), Explorationszone Malartic (~450 m x 1.150 m) und Explorationszone New Congress Niagara (~800 m x 1.000 m)
  • Die Explorationszone Echo Bay wird aufgrund der historischen Bohrdichte und des Potenzials einer Erweiterung des Mineralisierungsvolumens als Ziel mit höchster Priorität eingestuft
  • Zu den historischen Bohrabschnitten gehören wichtige Ergebnisse wie 1,2 m mit 43,88 g/t Au, 2,0 m mit 21,88 g/t Au, 3,3 m mit 27,13 g/t Au und 11,4 m mit 4,81 g/t Au innerhalb der Zone Echo Bay
  • Das Congress-Goldminenprojekt hat alle Genehmigungen vorliegen und verfügt über eine ausgezeichnete Straßenanbindung sowie über erfahrene regionale Arbeitskräfte in der Nähe
  • Geologen und Geländepersonal des Unternehmens werden für die ersten Vorbereitungen vor Ort und die Einrichtung des Bohrprogramms entsandt

Zusammenstellung der Datenbank mit historischen Bohrdaten

Casa Minerals freut sich, den Erhalt eines umfangreichen Datensatzes mit Daten zu historischen Bohrlochkragen, Vermessungen und Aufzeichnungen zu Probebohrungen aus dem Congress-Goldminenprojekt bekanntgeben zu können. Diese Daten wurden auf der Grundlage von Explorationsprogrammen von früheren Betreibern – insbesondere von Echo Bay Mines Ltd. – in den 1980er und frühen 1990er Jahren zusammengestellt. Die Datenbank beinhaltet eine beträchtliche Anzahl von Bohrlöchern, die über das gesamte Projektgebiet verteilt sind und den bekannten geologischen Rahmen der Liegenschaft deutlich erweitern.

Die historischen Explorationsarbeiten im Rahmen der Congress-Goldmine wurden in einer Zeit durchgeführt, in der die Bedingungen auf dem Goldmarkt wesentlich schlechter waren als heute. Das hat sich direkt auf die von den früheren Betreibern zugrundegelegten Auswahlkriterien und Grenzgehalte ausgewirkt. Infolgedessen konzentrierten sich die historischen Programme vorwiegend auf höhergradige Goldabschnitte, und vielen geringergradigen Aderabschnitten, die bei den derzeitigen Goldpreisen wirtschaftlich bedeutsam sein könnten, wurde bei der Analyse nicht dieselbe Priorität beigemessen. Casa hält dies für eine bedeutende Gelegenheit, das Mineralisierungssystem mit einer niedrigeren Wirtschaftlichkeitsschwelle neu zu interpretieren, wodurch sich logischerweise die Dimensionen der Mineralisierungsvolumen erweitern, die in der kommenden Bohrsaison zum Ziel werden.

Wichtige Offenlegung: Die historischen Bohrlochergebnisse, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, wurden von früheren Betreibern nach Praktiken gesammelt und gemeldet, die den aktuellen NI 43-101-Standards vorausgehen. Diese Ergebnisse werden ausschließlich zwecks kontextbezogener und geologischer Interpretation offengelegt. Sie wurden nicht von einer aktuellen qualifizierten Person verifiziert, sind nicht konform mit NI 43-101 und sind nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven eingestuft. Die historischen Ergebnisse wurden noch nicht ausreichend durch eine qualifizierte Person als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven eingestuft und werden von Casa nicht als solche behandelt.

Dreidimensionale Modellierung und Validierung des Adersystems

Zu den technischen Desktop-Studien gehörte auch eine strikte 3D-Modellierung aller verfügbaren Bohrlochdaten unter Einsatz von geologischer Modellierungssoftware nach Branchenstandard. Die daraus resultierende dreidimensionale Darstellung der Bohrlochdatenbank, die in Abbildung A unten dargestellt ist, zeigt die bemerkenswerte Dichte der historischen Bohrungen im gesamten Projekt und bestätigt die strukturelle Kohärenz und Kontinuität der wichtigsten goldhaltigen Adersysteme.

Das 3-D-Modell wurde anhand von Koordinaten nach NAD83 / UTM Zone 12N erstellt und erfasst Bohrlöcher, die von der Oberfläche bis zu einer Tiefe von fast 600 Metern unter der Bodenhöhe reichen. Das Modell zeigt Folgendes auf:

  • Die Struktur der vorherrschenden Adersysteme ist stark in nordöstlich-südwestlicher Richtung ausgerichtet, was der an der Oberfläche identifizierten primären Verwerfungsarchitektur entspricht.
  • Die Ausrichtung und Lage der Aderstrukturen, die in der bestätigenden Bohrkampagne des Unternehmens im Jahr 2022 durchteuft wurden, stimmen mit hoher Genauigkeit mit den Projektionen aus der historischen Bohrlochdatenbank überein, was das gesamte geologische Modell bestätigt.
  • Im Rahmen der Bohrkampagne von 2022 wurden zusätzliche Aderstrukturen identifiziert, die in der historischen Datenbank nicht erfasst wurden, was darauf hindeutet, dass das aktuelle geologische Modell vermutlich unvollständig ist und dass der gesamte mineralisierte Bereich wesentlich größer sein könnte als bisher angenommen.
  • Die Einbeziehung von geringergradigen Aderabschnitten – die in der Vergangenheit von den Betreibern angesichts niedrigerer Goldpreise keine Priorität hatten – in das Mineralisierungsvolumen führt zu einer beträchtlichen Vergrößerung des Gesamtzielvolumens für zukünftige Bohrungen.

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Abbildung A: 3D-Darstellung historischer und neuerer Bohrlochkragen und Bohrlochverläufe, Congress Gold Mine Project, in vier Teilen. Ansicht von Westen (oben links), Ansicht von Osten (oben rechts), Schrägansicht (unten links) und Draufsicht (unten rechts). Koordinatensystem: NAD83 / UTM Zone 12N. Die hohe Bohrlochverlaufsdichte verdeutlicht das Ausmaß der historischen Exploration im Projektgebiet. Die Verläufe in pink/tiefrot stellen historische Bohrlöcher dar; die schwarzen Verläufe sind neuere Bohrungen. Die violetten Linien bezeichnen die projizierten Aderausrichtungen.

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Drei vorrangige Explorationszonen – Grundlage des Programms für 2026

Dank der ausführlichen Integration der historischen Bohrdatenbank in die geologische Kartierung und die Kartierung des Adersystems aus dem Jahr 2022 sowie der strukturellen Interpretation konnte Casa drei verschiedene Explorationszonen innerhalb des Congress-Goldminenprojekts offiziell als vorrangig einstufen. Die Einstufung der einzelnen Zonen berücksichtigt die Kombination aus historischer Bohrdichte, Geometrie des Adersystems und Art der bisher dokumentierten Goldmineralisierung. In Abbildungen 1 bis 4 sind diese Zonen in ihrem regionalen und lokalen Kontext dargestellt.

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Abbildung 1: Regionale Übersichtskarte des Congress-Goldminenprojekts mit den wichtigsten Adersystemen (rot gestrichelt), Verwerfungskorridoren (blau gestrichelt), Schächten (Schacht 1 bis 6), Umrissen historischer Stollen (gelb, 1959-1987), Umrissen von patentierten Konzessionen und BLM-Claims sowie der Lage der drei wichtigsten Explorationszonen. Das Projekt befindet sich im Yavapai County, Arizona.

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Explorationszone Echo Bay – Ziel mit höchster Priorität

Die etwa 750 mal 1.000 Meter große Explorationszone Echo Bay ist die größte Zone der Liegenschaft, in der auch am intensivsten gebohrt wurde. Sie umfasst den von Echo Bay Mines festgelegten historischen, nicht NI 43-101-konformen Ressourcenumriss, der den Kern des historischen Goldproduktionssystems von Congress darstellt. Die Zone wird von den wichtigsten in nordöstlicher Richtung verlaufenden Aderkorridoren begrenzt und von in nordwestlicher Richtung verlaufenden Verwerfungsstrukturen durchschnitten, die die mineralisierten Adernfelder lokal verschieben, aber nicht beenden.

Wie in Abbildung 2 dargestellt, gibt es in der Explorationszone Echo Bay eine dichte Gruppe historischer Bohrlochabschnitte, die sich über die gesamte Zone verteilen. Die in der Abbildung dargestellten Bohrlochkragen und Probebohrungsabschnitte liefern überzeugende Beweise für eine ausgedehnte zonenweite Goldmineralisierung. Die höhergradigen Abschnitte sind entlang der Hauptaderkorridore konzentriert, während in den dazwischen liegenden Bereichen geringergradige vereinzelte und stockwerkförmige Goldvorkommen dokumentiert sind. Diese räumliche Verteilung ist charakteristisch für orogene Goldsysteme und entspricht den geologischen Gegebenheiten von Congress.

Ausgewählte historische Bohrabschnitte in der Explorationszone Echo Bay:

  • 1,2 m mit 43,88 g/t Au – außergewöhnlich hochgradiger Abschnitt innerhalb des Hauptaderkorridors
  • 3,3 m mit 27,13 g/t Au – hochgradiger Abschnitt, der die Breite und Kontinuität der Ader belegt
  • 2,0 m mit 21,88 g/t Au – hochgradiger Aderabschnitt im zentralen Teil der Zone
  • 2,4 m mit 19,03 g/t Au – bestätigt eine starke Gehaltskontinuität entlang der Streichrichtung
  • 11,4 m mit 4,81 g/t Au – ausgedehnter hochgradiger Abschnitt, der auf umfangreiche Mineralisierungsvolumen innerhalb des Adersystems hindeutet
  • 1,5 m mit 15,28 g/t Au – zeigt einen hochgradigen Aderkern und größere geringergradige Höfe auf
  • 2,0 m mit 12,19 g/t Au und 7,3 m mit 11,00 g/t Au – weitere Bestätigung des Gehalts und der Kontinuität der Hauptadernfelder
  • 3,1 m mit 11,19 g/t Au und 2,0 m mit 15,63 g/t Au – wurden im südwestlichen Teil der Zone dokumentiert und deuten auf laterale Kontinuität hin

Angesichts der historischen Bohrdichte, des dokumentierten Gehaltsprofils und der Übereinstimmung der Bestätigungsbohrungen von 2022 mit dem historischen Adermodell wurde der Explorationszone Echo Bay für das Programm von 2026 die höchste Explorationspriorität zugewiesen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass diese Zone in naher Zukunft am ehesten zu einer Ressourcenabgrenzung gemäß NI 43-101 führen wird.

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Abbildung 2: Detaillierter Lageplan der Explorationszone Echo Bay (~750 m x 1.000 m), Congress-Goldminenprojekt. Abgebildet sind historische Bohrlochabschnitte (braune Punkte mit Angabe der Intervalllänge in Metern und des Goldgehalts in g/t), die wichtigsten Adersystemverläufe (rot gestrichelt), Verwerfungskorridore (blau gestrichelt), Umrisse historischer Stollen (gelb), Schächte und der historische nicht NI 43-101-konforme Ressourcenumriss (rot schraffiert). Ausgewählte Abschnitte sind 1,2 m mit 43,88 g/t Au, 3,3 m mit 27,13 g/t Au, 11,4 m mit 4,81 g/t Au und 2,4 m mit 19,03 g/t Au, neben zahlreichen anderen.

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Explorationszone Malartic

Die Explorationszone Malartic erstreckt sich über eine Fläche von etwa 450 mal 1.150 Metern und befindet sich südlich und südöstlich der Explorationszone Echo Bay. Die Zone ist nach der schicht- und adergebundenen Goldmineralisierung im "Malartic-Stil" benannt, die in diesem Bereich des Projekts dokumentiert wurde. Die historischen Schächte CGC-003 und CGC-004 befinden sich in dieser Zone und bieten einen direkten unterirdischen Zugang für eine mögliche zukünftige Erschließung.

Die Explorationszone Malartic ist durch mehrere subparallele, nach Nordwesten verlaufende Aderngruppen gekennzeichnet, die in einer Reihe von flachen bis mäßig tiefen Bohrlöchern durchteuft wurden. Das Adersystem umfasst dokumentierte Aderbreiten von 27 Fuß, 38 Fuß und 55 Fuß (wie in Abbildung 3 gekennzeichnet), was auf beträchtliche strukturelle Korridore hindeutet, die eine wirtschaftlich bedeutende Goldmineralisierung beherbergen können.

Repräsentative historische Bohrabschnitte in der Explorationszone Malartic:

  • 3,6 m mit 0,74 g/t Au und 10,3 m mit 1,73 g/t Au – ausgedehnte geringergradige Abschnitte innerhalb des Hauptaderkorridors, die umfangreiche Mineralisierungsvolumen aufzeigen
  • 10,36 m mit 1,41 g/t Au und 8,1 m mit 3,53 g/t Au – Abschnitte mit mäßigem Gehalt, die die Kontinuität der Adernfelder bestätigen
  • 7,7 m mit 3,56 g/t Au und 8,1 m mit 2,53 g/t Au– ein weiterer Beleg für einen konsistenten Gehalt innerhalb der adergebundenen Mineralisierung
  • 3,2 m mit 7,72 g/t Au und 2,8 m mit 9,41 g/t Au – höhergradige Abschnitte am nördlichen Rand der Zone (gemeinsame Grenze mit der Zone Echo Bay)

Die Explorationszone Malartic ist im Vergleich zur Zone Echo Bay relativ wenig erkundet, und die relativ spärlichen Bohrungen deuten auf ein beträchtliches Potenzial zur Erweiterung der Zone durch systematische Bohrungen hin.

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Abbildung 3: Detaillierter Lageplan der Explorationszone Malartic (~450 m x 1.150 m), Congress-Goldminenprojekt. Abgebildet sind historische Bohrlochabschnitte (mit Angabe der Goldwerte), die wichtigsten Adersystemverläufe, Schächte einschließlich CGC-003 und CGC-004, historische Stollenumrisse und dokumentierte Aderbreiten von 8,2 m, 11,6 m und 16,8 m.

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Explorationszone New Congress Niagara

Die etwa 800 mal 1.000 Meter große Explorationszone New Congress Niagara ist die nördlichste der drei klassifizierten Explorationszonen. Sie liegt an einem Korridor mit anderer Struktur, der durch das nach Nordwesten verlaufende Verwerfungssystem New Congress-Niagara gekennzeichnet ist. Diese Zone umfasst den historischen Schacht 1 sowie die Bohrlöcher CGC-008, CGC-009 und CGC-010 aus dem Explorationsprogramm des Unternehmens von 2022.

Die 2022 durchgeführten Bohrungen in dieser Zone identifizierten vier einzelne Adern mit einer Breite von 49,5 Fuß bis 206 Fuß – ein bemerkenswert breiter struktureller Korridor. Diese Breiten sind in Abbildung 4 als Ader 49,5 ft, Ader 55 ft, Ader 70,5 ft und Ader 206 ft dargestellt. Das Ausmaß dieser strukturellen Merkmale unterstreicht das Potenzial für eine beträchtliche Bulk-Tonnage-Mineralisierung in dieser Zone, anders als bei den in der Zone Echo Bay dokumentierten Adern, die zwar einen höheren Gehalt aufweisen, aber schmaler sind.

Entscheidend ist, dass die Bohrungen im Jahr 2022 in der Zone New Congress Niagara mehrere Aderstrukturen identifizierten, die in der historischen Bohrdatenbank nicht enthalten sind. Das bestärkt das Unternehmen in seiner Ansicht, dass das bestehende geologische Modell den gesamten Umfang des Adersystems nur unvollständig erfasst. Diese strukturelle Unvollständigkeit in Verbindung mit den relativ begrenzten historischen Bohrungen in dieser Zone unterstreicht ihr Explorationspotenzial.

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Abbildung 4: Detaillierter Lageplan der Explorationszone New Congress Niagara (~800 m x 1.000 m), Congress-Goldminenprojekt. Abgebildet sind die Standorte der Bohrlöcher aus dem Explorationsprogramm von 2022 (CGC-008, CGC-009, CGC-010) entlang des Schachts 1 mit identifizierten Aderbreiten von 49,5 Fuß, 55 Fuß, 70,5 Fuß und 206 Fuß. Der violette Umriss kennzeichnet die Grenze der Explorationszone.

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Projektstatus und Feldprogramm für 2026

Das Congress-Goldminenprojekt verfügt über sämtliche Genehmigungen für Explorations- und Bergbauaktivitäten in Yavapai County, Arizona. Vorteile der Liegenschaft:

  • Vollständig genehmigter Status: Alle erforderlichen Explorations- und Zugangsgenehmigungen liegen vor und ermöglichen eine schnelle Entsendung von Geländeteams und Bohrausrüstung.
  • Ausgezeichnete Straßenanbindung: Gepflasterte und instandgehaltene Zufahrtswege bis zur Grenze der Liegenschaft ermöglichen eine kostengünstige Ausrüstungs- und Versorgungslogistik.
  • Erfahrene regionale Arbeitskräfte: Die Region Yavapai County verfügt über ortsansässige Arbeitskräfte für Bergbau und Exploration mit nachweislicher Erfahrung in Goldexplorationsprojekten dieser Art.
  • Infrastruktur: Vorhandene Schachtinfrastruktur und historische Abbaustellen bieten geologische Bezugspunkte und das Potential künftiger Entwicklungsmöglichkeiten.

Das Unternehmen ist derzeit dabei, ein Team von Geologen und Geländepersonal zum Congress-Goldminenprojekt zu entsenden, um den Standort vorzubereiten, geologische Untersuchungen durchzuführen und die für das Bohrprogramm 2026 erforderliche Infrastruktur einzurichten. Detaillierte Parameter des Bohrprogramms mit geplanten Bohrlochstandorten und -tiefen sowie der Zielbegründung werden zu einem späteren Zeitpunkt in einer technischen Pressemitteilung bekanntgegeben.

Anmerkungen der Geschäftsführung

"Der Erhalt dieser historischen Bohrdatenbank ist eine wirklich bedeutende Entwicklung für Casa Minerals," erklärte Farshad Shirvani, President und CEO. "Zum ersten Mal haben wir jetzt einen umfassenden Überblick über das gesamte Ausmaß der historischen Exploration von Congress, und was wir sehen, ist äußerst erfreulich. Das 3-D-Modell bestätigt eindeutig unsere Ergebnisse aus dem Jahr 2022 und zeigt auf, dass das Goldsystem nicht nur durchgängig, sondern auch größer ist, als die historischen Schätzungen vermuten ließen. Angesichts der aktuellen Goldpreise werden die geringergradigen Aderabschnitte, die in der Vergangenheit keine Priorität hatten, nun auch zu attraktiven Explorationszielen. Die Zone Echo Bay mit Abschnitten wie 1,2 m mit 43,88 g/t und 11,4m mit 4,81 g/t bietet uns eine sehr starke Grundlage, auf der wir eine moderne Ressource gemäß NI 43-101 aufbauen können. Wir sind dabei, unser Team zu mobilisieren, und freuen uns darauf, unsere ersten Bohrergebnisse aus der Saison 2026 zu vermelden."

Qualifizierte Person

Erik Ostensoe, P.Geo., Direktor und Chefgeologe des Unternehmens und eine qualifizierte Person gemäß der Definition von National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat die wissenschaftlichen und technischen Angaben in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Informationen über Casa Minerals Inc.

Casa Minerals Inc. ist ein Unternehmen, das sich auf die Exploration von Gold, Kupfer und strategischen Mineralien in Nordamerika spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über einen Anteil von 90 % an der historischen Congress Goldmine in Arizona und treibt mehrere Projekte in British Columbia voran, darunter das Arsenault-Projekt (Kupfer-Gold-Silber). Das erfahrene Managementteam von Casa hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Erschließung und Entwicklung wirtschaftlich nutzbarer Mineralvorkommen einen Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.casaminerals.com.

Im Auftrag des Board of Directors

Farshad Shirvani, M.Sc. Geologie

President, CEO und Director

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Casa Minerals Inc.
Farshad Shirvani, President und CEO
Telefon: +1 (604) 678-9587
E-Mail: contact@casaminerals.com

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen bezüglich: der Explorationspläne und -programme des Unternehmens für das Jahr 2026; erwarteter Bohrungen im Rahmen des Congress-Goldminenprojekts; der Klassifizierung und Priorisierung von Explorationszonen; Erwartungen im Hinblick auf die Ressourcendefinition und das Potenzial, das Projekt auf NI 43-101-konforme Standards zu bringen; Interpretationen historischer Bohrdaten und geologischer 3D-Modelle; des Mineralisierungspotenzials sowie der Erweiterung des Zielgebiets und der Mobilisierung von Personal vor Ort. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Ansichten und Einschätzungen des Managements zum Zeitpunkt ihrer Äußerung und unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Ungewissheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten abweichen. Solche Faktoren umfassen, ohne Einschränkung: Unsicherheiten bezüglich der Explorationsergebnisse; Risiken im Zusammenhang mit der Genauigkeit und Vollständigkeit historischer Daten; die fehlende Möglichkeit, historische Analyseergebnisse zu verifizieren; Schwankungen in der Mineralisierung und dem Gehalt; die spekulative Natur der Mineralexploration; Herausforderungen bei der Einholung der erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen; Schwankungen der Rohstoffpreise; Verfügbarkeit von Finanzierungen; Veränderungen der Wirtschafts- und Marktbedingungen; Umwelt- und regulatorische Risiken; betriebliche Gefahren sowie andere Risiken in der Mineralexplorationsbranche. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich.

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