Weinfestival Basel 2026: Die grösste begehbare Vinothek der Nordwestschweiz öffnet am 24. Oktober ihre Türen

Besucherinnen und Besucher treffen Winzerinnen und Winzer, Importeure sowie Weinfachleute persönlich, erfahren mehr über Rebsorten, Terroirs und Vinifikation und können ihre Favoriten direkt vor Ort bestellen. Ob renommierte Klassiker oder Neuentdeckungen aus weniger bekannten Weinregionen – das Weinfestival Basel bringt die Vielfalt der nationalen und internationalen Weinwelt an einem Ort zusammen. Projektleiter René Zürcher streicht den Erlebnisfaktor des Festivals heraus: "Weine einkaufen am Weinfestival Basel ist Einkaufen mit allen Sinnen: entdecken und degustieren, persönliche Gespräche führen und die Atmosphäre erleben, die nur Live-Events bieten können. Hinzu kommen zahlreiche neue Formate, die weit über eine Degustation hinausgehen."

Grand Opening: Genussauftakt bereits vor der offiziellen Eröffnung
Bereits am Donnerstag, 22. Oktober, zwei Tage vor dem offiziellen Start, beginnt die Genussreise. Drei Basler Restaurants laden gemeinsam mit Weinpartnern des Festivals zu exklusiven Wine & Dines ein. Jeder Abend widmet sich einem eigenen Weinland beziehungsweise einer ausgewählten Region: von Burgund und Bordeaux über Südafrika bis nach Italien. Mehrgängige Menüs werden mit ausgewählten Weinen kombiniert und von fachlichen Erläuterungen begleitet.

Masterclasses, Weinkino und Müller-Thurgau im Fokus
In verschiedenen Masterclasses vermitteln Fachleute Wissen rund um ausgewählte Themen der Weinwelt. Die vom Weinfestival und Medienpartner VINUM organisierten Formate reichen vom Wein-Basiskurs bis zu vertiefenden Seminaren über Garnacha, Prosecco DOCG oder Gavi.

Neu lanciert wird gemeinsam mit SWISS WINE VALAIS das Weinkino. Besucherinnen und Besucher begeben sich auf eine filmische Reise durch das Wallis und degustieren dazu ausgewählte Walliser Weine. Ein weiterer Programmschwerpunkt gilt der Rebsorte Müller-Thurgau. Ein eigener Weinlehrpfad widmet sich dem Erbe des Schweizer Rebenzüchters Hermann Müller-Thurgau. Am Eröffnungstag wird der Dokumentarfilm «Das Genie vom Bodensee» gezeigt und von Filmemacher Markus Matzner begleitet. Am zweiten Festivalwochenende führt Jürg Bachofner, langjähriger Direktor des Branchenverbands Deutschschweizer Wein, persönlich durch Verkostungen. "Mit dem Müller-Thurgau-Schwerpunkt möchten wir die Geschichte, Vielfalt und Aktualität dieser Rebsorte auf anschauliche Weise erlebbar machen", sagt René Zürcher.

Von gereiften Raritäten bis zu alkoholfreiem Wein
Zwei Bars laden zu ganz unterschiedlichen Entdeckungen ein. An der Bar "Les Raritées" serviert Weinexpertin Regina Edes-Gibbings an vier Abenden sorgfältig gereifte Spitzenweine glasweise – Raritäten, die sonst nur Sammlerinnen und Sammlern oder der Spitzengastronomie vorbehalten sind. Die Bar "Les Découvertes", betreut von Winzer und Sommelier Armin Sütterlin, widmet sich der neuen Generation alkoholfreier Weine und zeigt, was moderne Entalkoholisierung heute leisten kann.

Ausstellung WINEArt verbindet Kunst und Wein
In der WINEArt präsentieren 13 Künstlerinnen und Künstler aus Basel und der Region ihre Werke auf rund 900 Quadratmetern – in Kooperation mit dem Verein KunstWerkBasel. Zu ausgewählten Kunstwerken werden passende Weine ausgeschenkt. Die Vernissage findet am Eröffnungstag um 14.00 Uhr statt. Der Zugang zur Kunstausstellung ist im Festivalticket enthalten.

Afterparty im CUBE
An vier Abenden – am 24., 29., 30. und 31. Oktober – lädt die Afterparty im CUBE direkt beim Festivalausgang zum Weiterfeiern ein. Wechselnde Mottos sorgen für Abwechslung. Für Gäste des Weinfestivals ist der Eintritt kostenlos.