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Kion AG
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Kion demonstriert auf der Nvidia GTC Berlin 2026, wie Physical AI messbaren Kundennutzen schafft
Frankfurt am Main, 21. Oktober 2026 – Kion zeigt, wie Physical AI den Schritt von der Idee in die Praxis vollzieht und in Lieferketten einen messbaren wirtschaftlichen Mehrwert schafft. Auf der Nvidia GTC Berlin 2026 demonstriert Kion , wie fortschrittliche KI, digitale Zwillinge, autonome Fahrzeuge und ein wachsendes Ökosystem von Technologiepartnern Kunden dabei helfen, Geschwindigkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Von der Simulation in den Live-Betrieb Ein wichtiger Meilenstein ist die erfolgreiche Integration einer Flotte autonomer Fahrzeuge in den täglichen Lagerbetrieb am GXO-Standort im französischen Épinoy. Nach einem ersten Pilotprojekt Anfang 2026 zeigt der Standort heute, wie Physical AI in komplexen Logistikumgebungen eingesetzt werden kann. Dabei arbeiten mehrere autonome Fahrzeuge effizient parallel zu Lagermitarbeitenden und manuellen Fahrzeugen. Mit diesem Ansatz konnte der Zeitaufwand für die Implementierung vor Ort um über 60 Prozent reduziert werden. „Physical AI ist ein strategischer Hebel für die Orchestrierung durchgängiger Lösungen über die gesamte Lieferkette hinweg – von der Simulation und Validierung bis zum realen Betrieb. Indem wir die Branchen- und Automatisierungsexpertise von Kion mit den Technologien von Nvidia verbinden, treiben wir die Entwicklung, Implementierung und Skalierung unserer Automatisierungslösungen voran. So können unsere Kunden Inbetriebnahmen beschleunigen, die Planbarkeit erhöhen und ihre operative Resilienz stärken, während Beeinträchtigungen des laufenden Betriebs auf ein Minimum reduziert werden“, sagt Rob Smith, CEO von Kion . Schnellere Wertschöpfung mit digitalen Zwillingen Kion nutzt Physical AI, um Automatisierungslösungen in simulierten und realen Lagerumgebungen zu entwickeln, zu validieren und zu implementieren. Dazu verbindet das Unternehmen KI-basierte Entscheidungsfindung mit Flurförderzeugen und Lagerrobotern. Dieser Ansatz ermöglicht sicherere, schnellere und zuverlässigere Intralogistikprozesse und schafft zugleich konkrete operative Vorteile für die Kunden. Ein zentrales Element der Physical-AI-Strategie von Kion ist der Einsatz KI-gestützter digitaler Zwillinge. Diese digitalen Abbilder entstehen mithilfe fortschrittlicher Simulationstechnologien und werden durch räumliche Daten angereichert, die direkt am Standort des Kunden gewonnen werden. Dadurch können autonome Fahrzeuge und Softwaresysteme bereits vor ihrem physischen Einsatz trainiert, getestet und optimiert werden. Indem wichtige Test- und Validierungsschritte in die Simulation verlagert werden, kann Kion die Inbetriebnahme von mehreren Wochen auf nur wenige Tage verkürzen. Das beschleunigt die Betriebsbereitschaft und sorgt dafür, dass Kunden schneller von den Lösungen profitieren. Sicherheit ist dabei ein integraler Bestandteil des Ansatzes. Kion arbeitet gemeinsam mit Nvidia an einem Konzept, das KI nicht nur zur Produktivitätssteigerung nutzt, sondern auch den sicheren Betrieb autonomer Lösungen im Zusammenspiel mit Lagermitarbeitenden unterstützt. Der Nvidia -Halos-Blueprint bildet eine wichtige Grundlage für dieses KI-basierte Sicherheitskonzept, das Kion in seine Lösungen integriert. Ausbau eines wachsenden Ökosystems Um seine Aktivitäten bei Hardware, Software AG und Rechenleistung zu beschleunigen und zu skalieren, arbeitet Kion mit führenden Technologieunternehmen und Partnern aus dem Ökosystem zusammen. Gemeinsam mit Nvidia , Accenture und weiteren Partnern bündelt das Unternehmen führende Expertise in den Bereichen Simulation, Computing, räumliche Intelligenz, Wahrnehmung und autonomer Betrieb, um Innovationen für Kunden schneller voranzutreiben. Vor zwei Jahren begann Kion die Zusammenarbeit mit Accenture , um mithilfe der fortschrittlichen KI- und Simulationstechnologien von Nvidia Lieferketten zu optimieren und das Lager der Zukunft zu entwickeln. Seitdem wurde die Zusammenarbeit deutlich ausgebaut. Zuletzt unterstützte Accenture Kion beim Aufbau eines digitalen Zwillings und entsprechender Simulationsfunktionen auf Basis von Nvidia Omniverse und MEGA für das Leuchtturmprojekt am GXO-Logistikstandort in Épinoy. Damit konnte Kion Lagerprozesse und autonome Systeme noch vor der Implementierung virtuell testen, optimieren und in Betrieb nehmen. Dieser Ansatz eines breit gefächerten Technologie-Ökosystem unterstützt die Entwicklung interoperabler Lösungen, die schneller implementiert und effizienter über globale Lieferketten hinweg skaliert werden können. Physical AI schafft nachweisbaren Mehrwert im Kundenbetrieb In einem ROSSMANN-Regionallager hat Kion im Oktober 2026 erfolgreich den Robotic Case Picker (RoCaP) ausgeliefert. Das autonome Flurförderzeug nutzt KI-gestützte Kameratechnologie und einen hochentwickelten Greifarm, um einzelne Packstücke zu erkennen, aufzunehmen und sicher zu stapeln, selbst in komplexen Brownfield-Umgebungen und bei beschädigten Verpackungen. Nachdem das Pilotprojekt die Erwartungen hinsichtlich Geschwindigkeit und Greifleistung übertroffen hatte, bestellte der Kunde weitere Fahrzeuge. Damit zeigt sich, dass Physical AI arbeitsintensive Kommissionierprozesse automatisieren, Fehler reduzieren und Mitarbeiter von körperlich belastenden Tätigkeiten entlasten kann. Über Physical AI bei Kion Physical AI ermöglicht es Maschinen, ihre reale Umgebung wahrzunehmen und zu verstehen sowie selbstständig darin zu handeln. Indem Kion Flurförderzeugen und Lagerlösungen ein menschenähnliches Verständnis ihrer Umgebung verleiht, schlägt das Unternehmen die Brücke zwischen digitalen Systemen und physischen Prozessen. Kion simuliert und optimiert Lösungen zunächst in einer virtuellen Umgebung, bevor sie im realen Lager zum Einsatz kommen. Dadurch werden Abläufe sicherer, schneller und zuverlässiger. Gemeinsam mit weltweit führenden Technologiepartnern setzt Kion Physical AI ein, um Kunden bei der Bewältigung realer Herausforderungen wie Arbeitskräftemangel und Schwankungen im Welthandel zu unterstützen und so weltweit resilientere und effizientere Prozesse zu ermöglichen.
Das Unternehmen Kion gestaltet den Welthandel – global, regional und lokal – und sorgt dafür, dass die Lieferketten der Kunden ihr volles Potenzial ausschöpfen: effizient, smart, nachhaltig und verlässlich, mit Echtzeitnachverfolgung und hoher Liefergeschwindigkeit. Das Leistungsspektrum umfasst Flurförderzeuge, integrierte Automatisierungstechnologien, KI-basierte Lösungen und Software AG sowie alle verbundenen Dienstleistungen. In mehr als 100 Ländern weltweit ermöglichen KIONs Supply Chain Solutions den reibungslosen Material- und Informationsfluss in den Produktionsbetrieben, Lagerhäusern und Vertriebszentren unserer Kunden. Der im MDAX gelistete Konzern ist, gemessen an verkauften Stückzahlen im Jahr 2024, in der Region EMEA der größte Hersteller von Flurförderzeugen. Gemessen am Umsatz im Jahr 2024 ist die Kion in China führender ausländischer Produzent und unter Einbeziehung der heimischen Hersteller der drittgrößte Anbieter. Darüber hinaus ist die Kion , gemessen am Umsatz im Jahr 2024, einer der weltweit führenden Anbieter von Lagerautomatisierung. Ende 2025 waren weltweit mehr als 2,0 Mio. Flurförderzeuge der Kion bei Kunden verschiedener Größe in zahlreichen Industrien auf sechs Kontinenten im Einsatz. Der Konzern beschäftigt aktuell mehr als 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 11,3 Mrd. Euro.
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Zusatzmaterial zur Meldung: Datei: 2110_KION GROUP AG_Pressemitteilung_GTC-Berlin Datei: Trucks at GXO Epinoy
21.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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| Unternehmen: | Kion AG |
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